„MyPlace-SelfStorage“ forciert Expansionskurs und bleibt treibende Kraft beim Aufbau des Selfstorage-Marktes im deutschsprachigen Raum

Eröffnung von vier neuen Filialen in Berlin, Stuttgart und Wien und Ankauf von drei Liegenschaften in Berlin, Offenbach und Mainz

Im Frühjahr dieses Jahres stellt der Lagerraumanbieter MyPlace-SelfStorage seine derzeit noch im Bau befindlichen Filialen in Berlin-Pankow, Berlin-Spandau und Stuttgart fertig. Die neue MyPlace-Filiale in Wien-Sankt Marx wird im September in Betrieb genommen. Auf Grund des stabilen Wachstums am Selfstorage-Markt im deutschsprachigen Europa und des wirtschaftlichen Erfolgs von MyPlace-SelfStorage in den ersten sechs Monaten dieses Geschäftsjahres (1. Mai 2015 bis 30. April 2016) forciert das Unternehmen seinen Expansionskurs und erwirbt drei weitere Filialen in Berlin-Neukölln, Offenbach/Frankfurt am Main und Mainz. Mit Investitionen von insgesamt 61 Mio. Euro wird das bestehende Netzwerk im deutschsprachigen Raum auf insgesamt 44 Filialen ausgebaut.

In den USA ist Selfstorage, das „Selbsteinlagern“, schon seit über 60 Jahren etabliert. Im deutschsprachigen Raum übernahm MyPlace-SelfStorage vor 17 Jahren die Vorreiterrolle. Die flexible Vermietung von privaten Lagerräumen in Großstädten schloss eine neu entstandene Marktlücke: das Bedürfnis nach mehr Platz. Heute ist MyPlace-SelfStorage mit insgesamt 130.000 Kunden seit seiner Markteinführung im Jahr 1999 sowie 32 % Marktanteilen (gemessen an aktiven Standorten) unangefochtener Branchen-Marktführer in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Unternehmen vermietet derzeit fast 33.000 Lagerabteile in 37 Häusern in den Großstädten Berlin, Hamburg, München, Frankfurt, Wiesbaden, Stuttgart, Nürnberg, Wien, Graz, Linz und Zürich.

Expansionskurs: weitere Investitionen in den bestehenden MyPlace-Regionen in DACH

Mit einem Investitionsvolumen von insgesamt 61 Mio. Euro für Entwicklung und Errichtung der vier neuen Filialen in Berlin-Pankow, Berlin-Spandau, Stuttgart (jeweils Eröffnung im März/April 2016) und Wien-Sankt Marx (Eröffnung September 2016) sowie der drei neu erworbenen Liegenschaften in Berlin-Neukölln, Offenbach und Mainz wird das bestehende Filial-Netz  von MyPlace-SelfStorage in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf insgesamt 44 Lagerhäuser ausgebaut. Noch in diesem Jahr wird in Berlin-Neukölln und in Offenbach mit dem Umbau bestehender Gebäude begonnen und in Mainz nach bereits bewährtem Muster ein Neubau errichtet. 

Neue Häuser in Berlin, Stuttgart, Offenbach und Mainz

Derzeit betreibt MyPlace-SelfStorage in Berlin sieben Häuser. Mit der Fertigstellung der neuen Standorte in den Bezirken Pankow und Spandau im Frühjahr dieses Jahres wird den Berlinerinnen und Berlinern noch mehr Lagerfläche zur Verfügung stehen. Mit der neuen Stuttgarter Filiale in der Rotenwaldstraße ergänzt MyPlace-SelfStorage die bereits zur Verfügung stehende Lagerfläche in der Stadt um weitere 800 Abteile.

Mit den geplanten Filialen in Berlin-Neukölln, Offenbach und Mainz wird MyPlace-SelfStorage das Standort-Netz weiter ausbauen. „Unser Ziel ist es, dass die Bewohner der MyPlace-Regionen von jedem beliebigen Punkt der Stadt in zehn Minuten einen unserer Standorte erreichen können“, erklärt Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter von MyPlace-SelfStorage.

Hohe Flexibilität und Sicherheit

Ausschlaggebend für die Attraktivität der Dienstleistung ist die gebotene hohe Flexibilität: Die Mindestmietdauer bei MyPlace-SelfStorage beträgt lediglich zwei Wochen und die Abteile sind zweiwöchentlich kündbar. Zudem stehen Lagerräume zwischen einem und 50m² zur Verfügung und geschultes Personal berät die Kunden hinsichtlich der tatsächlich benötigten Lagerfläche. Die „Hotel[s] für Dinge, die vorübergehend einen anderen Platz brauchen“, wie Gerhardus die Lagerhäuser beschreibt, sind für Kunden außerdem von Montag bis Sonntag zwischen 6 und 22 Uhr zugänglich. Die trockenen, sicheren und sichtgeschützten Lagerabteile sind leicht erreichbar, Anlieferung und Abholung werden durch einen großen Kundenparkplatz, überdachte Anfahrts- und Beladezonen und geräumige Aufzüge erleichtert. Bei Vertragsunterzeichnung erhält der Kunde für den Zugang zum Gelände einen persönlichen Nummerncode. Die Lager sind kameraüberwacht, jedes Abteil verfügt über ein eigenes Schloss und in der Nacht patrouilliert ein Sicherheitsdienst über das Gelände.

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