MyPlace-SelfStorage expandiert weiter: 50. Filiale steht bevor

Im vergangenen Geschäftsjahr 2016/2017, das zum 30. April 2017 endete, hat der Lagerraumanbieter MyPlace-SelfStorage seinen 49. Standort erworben. Neben den derzeit 41 MyPlace-Filialen, die in der Schweiz, Deutschland und Österreich in Betrieb sind, befinden sich vier weitere Filialen in Bau und vier neue Liegenschaften wurden erworben. MyPlace-SelfStorage ist damit weiterhin Marktführer im deutschsprachigen Europa. Das Unternehmen erwartet auch in den nächsten Jahren eine weiter steigende Nachfrage nach flexiblen Lagermöglichkeiten und setzt seinen Expansionskurs im laufenden Geschäftsjahr fort: Der Ankauf der 50. MyPlace-Liegenschaft steht bevor.

„Unser Ziel ist, dass die Bewohner der MyPlace-Regionen innerhalb von zehn Minuten einen der Standorte erreichen können“, erklärt MyPlace-Geschäftsführer Martin Gerhardus die Vision seines Unternehmens. Derzeit nutzen etwa 26.500 Kunden die Dienstleistung von MyPlace. Auf einer Gesamtfläche von über 340.000 m² gibt es derzeit insgesamt über 36.000 Lagerabteile. In der Schweiz betreibt das Unternehmen aktuell zwei Häuser mit über 1.200 Lagerabteilen und damit viel Platz für ausgefallene Sammlungen, wertvolle Erinnerungen oder den Nachlass der Grosstante. Knapp 1.100 Kunden mieten in der Schweiz Lagerräume bei MyPlace.

MyPlace-SelfStorage verfügt bereits über ein umfassendes Standort-Netz in der Schweiz (Zürich), Deutschland (Berlin, Frankfurt, Hamburg, München, Nürnberg, Stuttgart, Wiesbaden) und Österreich. Auch in den kommenden Jahren erwartet das Unternehmen eine steigende Nachfrage nach flexibel mietbaren Lagermöglichkeiten und investiert rund 75 Mio. Euro in die weitere Entwicklung und Errichtung von vier neuen Standorten in Berlin und von jeweils einem neuen Standort in Leipzig, Offenbach, Mainz und München. Damit wird das bestehende Standort-Netz von derzeit 41 Filialen bis 2019 auf insgesamt 49 Filialen erweitert.

Selfstorage – der ‚Keller ausser Haus‘

In den Grossstädten wird es eng. Immer mehr Menschen finden nur nach langer Suche oder hoher Investition ein Wohnobjekt, das gerade gross genug ist. Hinzu kommt, dass Dachböden und Keller im Zuge der Nachverdichtung zu Penthouses und Souterrains ausgebaut werden. Stauraum wird so zunehmend zur Mangelware. Balkonmöbel, Winterkleidung, Ski-Ausrüstung oder die alte Waschmaschine finden oft keinen Platz im neuen Miniapartment. Jeder Dritte hat zuhause ein Platzproblem.

Aus sozialwissenschaftlicher Sicht sind es vor allem die Lebensstile der Konsum- und Erlebnisgesellschaft, die dazu führen, dass Platz für Gegenstände geschaffen werden muss, die für den regulären Tagesablauf eigentlich keine Rolle spielen. Denn der Besitz von Gegenständen ist heute längst einem rationalen Grund entwachsen. Das Auslagern liebgewonnener, aber nicht unbedingt benötigter Gegenstände in einen „Keller ausser Haus“ bietet eine Lösung für das ansteigende Platzproblem in unserer Gesellschaft.

Etwa ein Drittel der MyPlace-Kunden sind Gewerbetreibende. Neben Anwälten, die für lange Zeit Akten einlagern müssen, mieten auch Selbstständige aus dem E-Commerce die Lagerräume für ihre Materialien und Produkte. Viele junge Unternehmen nutzen die zentralen Lagermöglichkeiten, um dem Risiko langfristig bindender Investitionen in Immobilien zunächst ausweichen zu können. Für grössere Firmen dient Selfstorage als flexibles Back-Up zu saisonalen Spitzen, da die Verträge wöchentliche Laufzeiten bieten und bequem zu kündigen sind.

MyPlace-SelfStorage

In den USA ist Selfstorage, das „Selbsteinlagern“, schon seit über 60 Jahren etabliert. Im deutschsprachigen Raum übernahm MyPlace-SelfStorage vor 18 Jahren eine Vorreiterrolle. Die flexible Vermietung von privaten Lagerräumen in Grossstädten schloss eine neu entstandene Marktlücke: das Bedürfnis nach mehr Platz. MyPlace-SelfStorage ist mit derzeit 41 Filialen in der Schweiz, Deutschland und Österreich Marktführer im deutschsprachigen Raum. Aufgrund des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Erfolgs ist das Phänomen Selfstorage mittlerweile auch in den Fokus der Forschung gerückt: In wissenschaftlichen Arbeiten wird das Thema unter anderem aus sozial- oder wirtschaftswissenschaftlicher Sicht betrachtet und beispielsweise der Selfstorage-Markt und die Gründe für den Bedarf an Stauraum untersucht: www.myplace.ch und platzprofessor.myplace.eu

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